Warum Kieferorthopädie?

Bei der Kieferorthopädie geht es nicht nur um das „Geraderichten schiefer Zähne“ – um ein schönes Aussehen also –, sondern um die Erhaltung oder Wiederherstellung wichtiger Funktionen:

Bewegungsapparat und Kausystem
Eine Fehlstellung der Zähne oder eine Überbelastung der Kaumuskulatur kann zur Cranio-Mandibulären Dysfunktion (CMD) mit den Symptomen Kopf-/Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schwindel sowie psychischen Überlastungsreaktionen führen.
Desweiteren können Beschwerden wie Schulter-/Armsyndrom, eingeschlafene/kraftlose Hände, Knie-/Hüftschmerzen oder Schmerzen der Achillessehnen und Füße auftreten.
Der Kieferorthopäde kann durch eine gezielte Behandlung in enger Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Orthopäden und Physiotherapeuten diese Symptome therapieren.

Kaufunktion
Die Aufnahme und Zerkleinerung der

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Nahrung sind die Hauptaufgaben des Gebisses. Nur regelrecht stehende Schneidezähne erlauben ein richtiges Abbeißen. Dazu müssen sie übereinandergreifen, um wie eine Schere schneiden zu können. Die weitere Zerkleinerung der Nahrung übernehmen die Mahlzähne. Wie die Zähne eines Zahnrades sollen sie beim Zusammenbeißen ineinandergreifen. Durch seitliche Kaubewegungen werden die Speisen zermahlen. Zusammen mit dem Speichel wird so die Verdauung vorbereitet.

Atmung
Die regelrechte Atmung soll durch die Nase und nicht durch den Mund erfolgen. Ein ungezwungener Mundschluss ist dafür die Voraussetzung. Vorstehende obere Schneidezähne oder ein zurückliegender Unterkiefer behindern den Schluss der Lippen und fördern die Mundatmung. Fehlerhafte Lippenhaltungen verstärken zusätzlich vorliegende Zahnstellungsanomalien. Die Mundatmung hat die Fehllage der Zunge zur Folge. Dadurch erhält die Wangenmuskulatur Übergewicht und engt den oberen Zahnbogen ein. Die fehlerhafte Atmung fördert die Entstehung von Wucherungen des lymphatischen Rachenringes, d. h., es kommt zur Vergrößerung der Rachen- und Gaumenmandeln.

Aussprache
Die Lautbildung der Sprache kann durch Fehlstellungen der Zähne und der Kiefer zueinander beeinträchtigt werden. Besonders dann, wenn die Frontzahnreihen nicht regelrecht übereinandergreifen. Sprachfehler bei „S“- und „Z“-Lauten entstehen durch eine falsche Zungenlage. Die Zunge legt sich dann nicht hinter die Zähne oder an den Gaumen, sondern zwischen die Zahnreihen. Gemeinsam mit einem Sprachtherapeuten können gestörte Sprachlautbildungen durch kieferorthopädische Maßnahmen behoben werden. Auf diese Weise wird einer Behinderung des Kindes in der Schule oder im späteren Berufsleben entgegengewirkt.

Spätschäden
Durch Fehlstellungen der Zähne wird die natürliche Selbstreinigung der Zahnreihen durch den Speichel und auch das Putzen der Zähne erschwert. Durch die Bildung von Zahnbelägen (Plaque) wird die Entstehung der Karies begünstigt. Durch Stellungsanomalien kommt es weiterhin zu Fehlbelastungen der Zähne und des Zahnhalteapparates. Zahnfleischentzündungen treten auf und den Parodontopathien wird Vorschub geleistet. Darum sagen die Zahnärzte mit gutem Grund: „ Zähne gut – alles gut“ oder „Gesund beginnt im Mund!“

Ästhetik
Schöne, gesunde und gerade Zähne sind attraktiv und symbolisieren Selbstwertgefühl, Lebensfreude und Gesundheit, sie sind Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Die Behandlungsplanung berücksichtigt dabei vorrangig immer medizinische Notwendigkeiten. So breit gefächert und individuell die Ansprüche auch sind, die moderne Kieferorthopädie bietet eine Vielzahl von verschiedenen Behandlungstechniken, die den Patienten selbstbewusst Zähne zeigen lässt.